SCHIEBEL

 

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ACTUBUS® - Vorteile

Die Besonderheit der Ankopplung an Bussysteme von SCHIEBEL durch die Busklemmen mit Buskoppler besteht darin:
  • Bewährt und oftmals von vielen verschiedenen Branchen eingesetzt
    Das von SCHIEBEL eingesetzte Bus - Koppelsystem ist ein Standard - Industrieprodukt, welches schon von den verschiedensten Endkunden in den unterschiedlichsten Branchen zum Einsatz kommt. Zusätzliche Sicherheit für die Investition ist vorhanden, da das Bus - Koppelsystem eine Gemeinschaftsentwicklung mehrerer Hersteller ist.

  • Flexibilität und weitgehendste Ungebundenheit bei der Wahl des Bussystems
    Jede Anlage hat ihre spezielle Anforderung an das Bussystem und somit verlangt jede Anlage ein geeignetes Bussystem für einen effizienten Betrieb. Durch die Verwendung von Buskoppelbausteinen kann man zwischen allen gängigen Bussystemen wählen und ist nicht auf eine geringe Auswahl eingeschränkt, die durch Hersteller von Prozeßgliedern vorgegeben wird.

  • Updates und Möglichkeit jederzeit das Bussystem zu wechseln
    Durch Austauschen des Buskopplers ist der Umstieg ohne größeren Aufwand auf ein anderes oder neueres Bussystem möglich. Die Verbindung der Busklemmleiste zum Antrieb bzw. zu den Antrieben bleibt unverändert.

  • Selbständige Erweiterung und Einbindung andere Komponenten ins bestehende Bussystem ist leicht möglich.
    SCHIEBEL liefert seinen ACTUBUS® in einem IP67 Gehäuse, ausgestattet mit Spannungsversorgung einer Heizung zur Aufstellung im Freien, fertig verdrahtet, inkl. Verbindungskabel (Länge bis 5m ohne Aufpreis) auf die Gegenstecker der Antriebe. Der Buskoppler und die Busklemmleiste werden auf einer Montageschiene befestigt und kann bis zu 64 Busklemmen ansteuern. Wenn 4 Antriebe für Auf - Zu - Betrieb mit ACTUMATIC® zusammen auf eine Busankopplung geführt werden, sind nur 21 Busklemmen inkl. Endklemme notwendig. D. h.: Wenn es der Platz im IP67 - Gehäuse erlaubt können Sie noch 43 Busklemmen durch den von uns gelieferten Buskoppler mit ins Bussystem kostengünstig anbinden. Sie können somit Meßsensoren, Signale oder andere Prozeßabläufe einfach an unsere Busklemmleiste mit der zugehörigen Busklemme anbinden.

  • Große Übersichtlichkeit und schnelle Statusanalyse
    Durch eine Beschriftungsmöglichkeit ist große Übersichtlichkeit gegeben. Auch bei der Inbetriebnahme und der Fehleranalyse ist durch eine Statusanzeige bei den Digitalenkomponenten (Status: 0 oder 1) und einer Fehleranzeige bei den Analogkomponenten ein schneller Überblick über den Prozeßablauf gegeben.
    Die Anbindung der Stellantriebe an das Bussystem über die Busklemmen ermöglicht die Durchführung von Diagnose- und Wartungstätigkeiten durch Bedienpersonal ohne spezielle Feldbuskenntnisse, da zwischen Stellantrieb und den Busklemmen konventionelle Signale, d.h. 24V Binärsinale bzw. 4…20mA Analogsignale vorhanden sind. Um die Stellungsmeldung oder die Endlagenmeldung des Stellantriebs Vorort zu überprüfen genügt ein einfaches Multimeter.

  • Geringe Ersatzteilkosten
    Durch den modularen Aufbau sind nur eine geringe Stückzahl an Ersatzteilen notwendig, da die Komponenten in jeder Busankopplung schnell und ohne Spezialwerkzeug ausgetauscht werden können.

  • Wirtschaftlichkeit durch Zusammenfassen mehrerer Antriebe und Prozeßglieder
    Durch Zusammenfassen einiger Antriebe und eventuell auch von Prozeßgliedern kann sehr viel an Kosten gespart werden. Die von der Investition intensivste Komponente ist der Buskoppler. Je mehr Komponenten mit einem Buskoppler in Verbindung stehen, desto wirtschaftlicher wird die Ankopplung.
    Durch Einbinden von Prozeßgliedern, werden noch weitere Kosten gesenkt, da Standardkomponenten verwendet werden können, welche nicht für das Bussystem kompatibel sein müssen; z. B.: Temperatursensoren mit einem 4-20mA Ausgangssignal kann mit einem Analogbaustein (spezielle Busklemme) an den Bus ankoppeln.
Diese Vorteile der Flexibilität und der Herstellerungebundenheit lassen sich nur durch die Verwendung von Feldbusklemmen mit Feldbuskoppler erreichen.